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Neue und aktuelle Meldungen zum Weltgeschehen und wichtige Nachrichten für Deutschland

"Fortnite"-Entwickler verklagt Apple und Google

Die Spielefirma Epic legt sich mit den großen Plattformen an. Nachdem Apple und Google die App "Fortnite" aus ihren Stores geworfen hat, wehren sich die Entwickler mit einer Klage - eine bisher einmalige Kraftprobe.

Wien: Pop-up-Pool auf der Kreuzung

Direkt auf eine viel befahrene Straße hat die Stadt Wien einen erfrischenden Pool gesetzt. Zudem gibt es noch 22 "coole Straßen" mit Liegestühlen und Nebeldusche. Politisch schlägt das Wellen. Von Srdjan Govedarica.

Krankenhaus in Beirut: "Er ist das Licht in der Dunkelheit"

Das Saint-George-Krankenhaus gehört zu den wichtigsten im Libanon. Die Explosionen im Hafen von Beirut haben es schwer getroffen. Doch inmitten der Katastrophe gab es auch einen Hoffnungsschimmer. Von Carsten Kühntopp.

Gewalt in Belarus: Weitere Proteste, neue Sanktionen?

Oppositionskandidatin Tichanowskaja fordert die Menschen in Belarus zu neuen Protesten auf. Vor dem Treffen der Außenminister kommt auch aus der EU scharfe Kritik: Kanzlerin Merkel und die EU-Kommission zeigen sich offen für Sanktionen.

Historiker zu Israel: "Netanyahus Plan ist die Annexion"

Hinter der Aufnahme von Beziehungen zu den Emiraten steckt Wahlkampf-Kalkül von Israels Premier Netanyahu, meint der Historiker Zimmermann im tagesschau-Interview. An seiner Annexionspolitik werde sich nichts ändern.

Ungarns Opposition verbündet sich gegen Orban

Ein Nachteil der ungarischen Opposition bislang: Sie besteht aus vielen kleinen zerstrittenen Parteien. Das soll sich jetzt ändern. Gemeinsam wollen sechs Parteien Ministerpräsident Orban von der Macht verdrängen.

Viele Anträge auf E-Auto-Prämie abgelehnt

27 Prozent der Anträge auf die Kaufprämie für Autos mit Elektroantrieb sind laut der Bundesregierung abgelehnt worden. Gründe dafür wurden nicht genannt. Die Absagequote variiert je nach Bundesland.

Verfassungsgericht bestätigt "Kuttenverbot" für Rockerclubs

Die Hells Angels, Bandidos und Gremium MC dürfen weiterhin öffentlich keine Logos ihrer Mororradclubs zeigen. Das Bundesverfassungsgericht bestätigte das "Kuttenverbot" - obwohl ein Grundrechtseingriff vorliegt.

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